Sie wissen es vermutlich schon längst – nur nicht genau, wie viel es ist.

Jeden Monat, in dem diese Stelle unbesetzt bleibt, zahlt Ihr Betrieb drauf. Nicht nur für die Anzeige oder den Personaldienstleister – sondern durch Überstunden im bestehenden Team, liegen gebliebene Aufträge und Umsatz, der einfach nicht reinkommt.

Die meisten Betriebe kennen nur die halbe Rechnung. Der Kostenrechner zeigt Ihnen die ganze – für Ihre konkrete Stelle, in rund 2 Minuten.

Was kostet Sie eine unbesetzte Stelle?

Ehrlicher Kosten-Check für personalintensive Betriebe. Drei Zahlen anpassen – Ihr Ergebnis erscheint direkt darunter.

Schnellrechnung
Diese drei Felder reichen für eine erste, belastbare Zahl.
Gesamtkosten Ihrer offenen Stellen
Pro Monat / Stelle
Pro Arbeitstag / Stelle
Über Vakanz / Stelle
Laufende Kosten verfeinern
Überstunden und weitere Verluste, solange die Stelle offen ist.
Einmalige Kosten je Besetzung
Anzeigen, Vermittler, interner Aufwand, Einarbeitung.

Diese Kosten sind optional. Sehen wir uns Ihre offenen Stellen einmal gemeinsam an.

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Bewusst konservativ gerechnet. Nicht enthalten und real oft teurer: Schaden am Arbeitgeber-Image, verlorenes Know-how, sinkende Team-Moral, entgangenes Wachstum.

Eine Auswahl unserer Referenzen und Erfahrungen

Unsere Plattformen

Sie kennen jetzt Ihre Zahl. Entscheidend ist, wie Sie sie senken.

Ob Ihre Vakanz Sie 5.000, 15.000 oder 30.000 Euro kostet: Solange die Stelle unbesetzt bleibt, läuft ein Teil dieser Kosten weiter.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Was kostet Recruiting?“

Sondern: „Wie erreichen wir möglichst schnell die Menschen, die für diese Stelle infrage kommen?“

Genau hier setzt Social Recruiting an

Statt darauf zu warten, dass geeignete Fachkräfte Ihre Stellenanzeige auf einer Jobbörse finden, bringen wir Ihr Jobangebot aktiv zu den Menschen, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Auch zu denen, die gerade gar nicht aktiv nach einem neuen Job suchen.

Neue Bewerber finden

Warum Ihre Stellen offen bleiben — obwohl das Budget stimmt

Die besten Fachkräfte suchen oft gar nicht aktiv. Sie sind erreichbar — nur nicht dort, wo klassisch ausgeschrieben wird. Das Whitepaper zeigt, wie personalintensive Betriebe genau diese Menschen über Social Recruiting ansprechen.

17 Seiten · Praxisbeispiele · Benchmark-Daten · sofort per E-Mail

Das erwartet Sie im Whitepaper

  • Der Kanal-Fehler und wie man ihn behebt: Warum klassische Jobportale bei vielen Fachkräften ins Leere laufen — und wo diese Menschen stattdessen erreichbar sind.
  • Zwei anonymisierte Praxisbeispiele: Wie personalintensive Betriebe ihre Besetzung umgestellt haben — mit den Schritten, die den Unterschied gemacht haben.
  • Benchmark-Daten zur Einordnung: Verlässliche Zahlen aus aktuellen Erhebungen, damit Sie Ihre eigene Situation einordnen können.
  • Paid Social Recruiting: der Funnel im Detail Wie ein bezahlter Recruiting-Funnel aufgebaut ist — vom ersten Kontakt bis zur Bewerbung, inklusive Plattform-Vergleich.
  • Vorlagen zum direkten Einsatz: Praktische Templates aus dem Anhang, die Sie sofort für Ihre eigene Kampagne nutzen können.

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